Neue Kreisläufe und Wertschöpfungsketten für Industrie, Landwirtschaft und Forst

Am 29. Mai hat Deutschland gemessen am seinem Bevölkerungsanteil alle Ressourcen verbraucht, die die Erde in einem Jahr nachhaltig bereitstellen kann. Gleichzeitig gilt vielen Wirtschaftswissenschaftlern ein stetiges Wirtschaftswachstum als unerlässlich. Einen möglichen Ausweg aus diesem Zielkonflikt stellt die nachhaltige Kreislaufwirtschaft dar – international als Circular Economy bezeichnet. Neues ressourcenschonendes Wirtschaften bedeutet nicht nur Recycling, sondern auch das Erschließen von neuen Material-, Energie- und Treibhausgas ( CO2 ) kreisläufen.

Wenn wir wirklich nachhaltiges Wachstum ermöglichen wollen, müssen wir neu und systemischer denken. Mit unserer Version der Circular Economy zeigen wir neue, effektive Wege auf, wie Wertschöpfungsketten zu Kreisläufen verbunden werden können, sodass Überschüsse und Emissionen zum Nutzen von Mensch und Umwelt soweit wie möglich vermieden oder kompensiert werden.

Am 11. Dezember 2019 wurde von der neuen Kommissionspräsidentin Frau von der Leyen der Green Deal der EU vorgestellt. Ziel ist u.a als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral zu werden. Dazu dient ein ehrgeiziges Maßnahmenpaket für einen nachhaltigen, ökologischen Wandel, der den Menschen und der Wirtschaft in Europa zugutekommen soll.  Investitionen in grüne Technologien und nachhaltige Lösungen sollen Europas neue Wachstumstrategie anstoßen,
die neue Chancen für Unternehmen bringen.

Wie kann Ihr Unternehmen diese Chancen nutzen?
GREENecono Kreisläufe

CO2 Bilanz und Kompensation

CO2 Speicherung durch neue Nährstoff Kreisläufe

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